6 mm oder 10 mm Backstahl – welcher ist der richtige für Sie?

Backexperimente: Süßes Gebäck und Desserts auf dem Backstahl

Ein Backstahl wird häufig mit Pizza und Brot in Verbindung gebracht – doch er kann auch beim Backen von süßem Gebäck eine praktische Unterstützung sein. Durch seine hohe Wärmespeicherung und schnelle Wärmeübertragung sorgt er für eine intensive Hitze von unten und kann so zu besonders knusprigen Böden beitragen.

Ob Tartes, süße Hefeteiggebäcke oder kreative Dessert-Pizzen: Mit einem Backstahl kannst du klassische Rezepte ausprobieren und neue Backideen entdecken.

Was ist ein Backstahl?

Ein Backstahl ist eine massive Stahlplatte, die im Backofen aufgeheizt wird. Im Vergleich zu einem herkömmlichen Backblech kann Stahl viel Wärme aufnehmen und diese schnell an das Backgut abgeben.

Genau diese Eigenschaft macht den Backstahl besonders beliebt für Pizza und Brot. Aber auch bei bestimmten süßen Gebäcken kann die intensive Unterhitze von Vorteil sein – beispielsweise wenn ein knuspriger Boden gewünscht ist.

DiabloSteel Backstähle sind in verschiedenen Stärken erhältlich. Je dicker der Stahl ist, desto mehr Wärme kann er speichern.

Süßes Gebäck auf dem Backstahl

Nicht jedes Gebäck benötigt starke Unterhitze. Bei Rezepten, bei denen ein knuspriger Boden gewünscht ist, kann der Backstahl jedoch interessante Ergebnisse liefern.

Gut ausprobieren lassen sich zum Beispiel:

  • Tartes und Galettes
  • Franzbrötchen und anderes Hefegebäck
  • Zimtschnecken
  • süße Fladenbrote
  • Dessert-Pizza
  • Gebäck mit Obst, Nüssen oder Schokolade

Je nach Rezept kann das Gebäck auf Backpapier, einem Backblech oder in einer geeigneten Backform auf dem vorgeheizten Backstahl gebacken werden.

So verwendest du den Backstahl für süßes Gebäck

Damit der Backstahl seine Wärme gleichmäßig abgeben kann, sollte er zusammen mit dem Backofen ausreichend vorgeheizt werden.

Die richtige Temperatur und Backzeit hängen jedoch immer vom jeweiligen Rezept ab. Für süßes Gebäck ist nicht unbedingt die gleiche hohe Temperatur erforderlich wie für Pizza.

Achte besonders bei zucker- und butterhaltigen Teigen auf die Unterseite des Gebäcks. Durch die intensive Wärmeübertragung des Stahls kann sie schneller bräunen als auf einem gewöhnlichen Backblech.

Wenn du zum ersten Mal ein Rezept auf dem Backstahl ausprobierst, empfiehlt es sich daher, den Backvorgang aufmerksam zu beobachten und Temperatur, Position und Backzeit bei Bedarf anzupassen.

Dessert-Pizza vom Backstahl

Eine besonders einfache Möglichkeit, den Backstahl auch für Süßes zu verwenden, ist eine Dessert-Pizza.

Als Grundlage kannst du beispielsweise einen klassischen Pizzateig oder einen leicht gesüßten Hefeteig verwenden. Nach dem Backen lässt sich die Pizza ganz nach Geschmack verfeinern – etwa mit Schokolade, Nüssen, frischen Früchten, Beeren oder einer Zimt-Zucker-Mischung.

So wird aus dem klassischen Pizzaabend ganz einfach ein süßer Abschluss.

Mehr als nur Pizza

Ein Backstahl muss also nicht ausschließlich für Pizza verwendet werden. Seine starke Wärmespeicherung macht ihn zu einem vielseitigen Helfer im Backofen.

Experimentiere mit unterschiedlichen Teigen und Rezepten und finde heraus, bei welchen süßen Backwaren dir die zusätzliche Unterhitze besonders gut gefällt.

Wichtig: Temperatur, Backzeit und Platzierung im Ofen sollten immer an das jeweilige Rezept angepasst werden.

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